Hinter uns liegen weitere Kilometer, die Anstrengung, Geduld und gegenseitige Unterstützung erfordern. Jeder Schritt erinnert uns jedoch daran, warum wir hier sind – unser Hauptanliegen ist das Gebet für neue Priester- und Ordensberufungen.
Witek hat heute etwas gesagt, das uns allen zu denken gegeben hat. Während er für Berufungen betet, wird ihm immer bewusster, wie leicht wir uns daran gewöhnt haben, dass die Sakramente zum Greifen nah sind. Die Heilige Messe, die Beichte oder die Krankensalbung scheinen etwas Selbstverständliches zu sein. Doch wenn es an Priestern mangelt, könnte sich herausstellen, dass das, was heute fast sofort verfügbar ist, zu einem Gut wird, auf das man lange warten muss. Deshalb – so sagt er – betet er um Berufungen, am liebsten solche wie die seines Pfarrers, Pater Robert.
Auch das Wetter hat heute sein Gesicht gezeigt. In Wien und Umgebung tobten heftige Gewitter mit Starkregen, und wir – Gott sei Dank – bekamen den ganzen Tag über nur ein paar Regentropfen ab. 🌦️ Das war ein weiteres Zeichen, für das wir sehr dankbar sind.
Wir danken euch für eure Gebete. Wir tragen jeden Tag alle uns anvertrauten Gebetsanliegen in unseren Herzen.







