Achte Etappe, vierter Tag.🥾
Wir begannen den Tag mit einer gemeinsamen Heiligen Messe und machten uns anschließend von Forlì aus auf den Weg nach Meldoli.
Diesmal lagen nur 13 Kilometer vor uns – nach den vergangenen Tagen eine wirklich angenehme Strecke. Unterwegs hatten wir Zeit für Gespräche und gemeinsames Gebet. Wir beteten den Rosenkranz und das Angelusgebet und vertrauten Gott unsere Pilgerreise und das Anliegen neuer Berufungen an.
Als wir in Meldoli ankamen, konnten wir uns etwas gönnen, das uns in letzter Zeit ein wenig gefehlt hatte – eine ordentliche Erholung. Wir fuhren an den See, wo Zeit zum Baden, zum gemeinsamen Spielen, für viel Gelächter und einfach dafür war, zusammen zu sein.
Denn eine Pilgerreise besteht nicht nur aus weiteren Kilometern. Es ist auch eine Gemeinschaft, die unterwegs entsteht – beim Gebet und in Gesprächen, aber auch in der Erholung und der Freude.
Am Abend kehrten wir zu dem zurück, was das Herzstück unserer Reise ist. Es gab Zeit für das persönliche Gebet, und später beteten wir gemeinsam mit dem örtlichen Pfarrer und den Gemeindemitgliedern. In besonderer Weise gedachten wir der Gemeindemitglieder aller 14 Kirchen und Gemeinschaften, die der hiesige Pfarrer betreut, übergaben sie Gott und nahmen auch ihre Anliegen auf unserem weiteren Weg mit.
Heute haben unsere Beine eine kleine Pause bekommen, und unser Herz hat viel Gutes erfahren. Morgen machen wir uns wieder auf den Weg. Die Berge sind schon ganz nah. 🏔️🥾



